Die kleine Hexe Tasja - Luskas Bücher

Direkt zum Seiteninhalt

Die kleine Hexe Tasja

Buch 1
Nur wenige Tage, nachdem Luna ins Katzenhaus am Robenweg kam, fuhr Tina weg auf Besuch zu einer Bauernfamilie. Diese wohnte in einem grossen Landwirtschaftsbetrieb. Sie hatte viele Tiere und wie alle Bauern auch etliche Wildkatzen im Stall, die ihnen ihre Jungen ins Stroh legten.

Zum Landwirtschaftsbetrieb gehörte auch eine zahme Bauernkatze, eine elegante weisse Hofdame. Sie war stolz auf ihre edle Erscheinung und gab sich die grösste Mühe, ihr Fell stets sauber zu halten. Wenn man auf einem Bauernhof lebt und Ausflüge in die Stallungen und die nahegelegenen Felder unternimmt, ist dies kein leichtes Unterfangen. Da muss man sich die allergrösste Mühe geben sein Pelzkleid sauber zu halten. Sie putzte sich stundenlang und betrachtete sich im kleinen See, der hinter dem Hügel lag. Sie war schön, musste sie feststellen, einfach einmalig hübsch. Sie war weiss wie der Schnee. Ueber den Kopf und Rücken zierten grössere dreifarbige Tupfen die edle Erscheinung. Ihr Schwanz war dreifarbig und bildete einen wunderbaren
Kontrast zur weissen Grundfarbe. Sie war zierlich und wurde von allen Katern der Umgebung begehrt. Sie stolzierte wie eine Prinzessin durchs Gehöft und genoss es, wenn die Kater hinter ihr herliefen und ihr den Hof machten. Sie war sehr wählerisch und suchte sich ihre Freunde gut aus. Sie liess nicht jeden Kater an sich ran. Erst musste er ihr zeigen, dass er ein würdiger Kandidat war. Die anderen Tiere nannten sie eingebildete Gans. Doch im Geheimen waren sie neidisch auf das wunderschöne Fell, das sie trug.

Eines Tages begegnete sie dem Kater ihres Lebens. Sie verliebte sich unsterblich in ihn. Als er alle Prüfungen bestanden hatte, die sie ihm aufgebrummt hatte, liess sie ihn gewähren. Sie verbrachten eine tollkühne und heisse Zeit zusammen. Zwei Monate später gebar sie ihm vier kleine Kätzchen. Er war sehr stolz auf seine Familie. Die Mutterkatze durfte im
Bauernhaus wohnen, zusammen mit der Bauernfamilie. In der warmen Stube wurden Körbchen aufgestellt und eine Katzentoilette. Die Katzenmutter wurde gefüttert und liebkost. Sie war sehr stolz auf sich und ihre kleine Familie und überzeugt, dass dies auf Grund ihrer Schönheit so war. Nachdem sie den Kätzchen alles gezeigt hatte, was sie für die Zukunft brauchten, war ihre Aufgabe als Katzenmutter erfüllt. Das jüngste des Wurfes durfte bei ihr bleiben, die anderen fanden einen Platz bei anderen Familien.

Sie hatte nun wieder Zeit für sich und genoss ihre zurückgewonnene Freiheit. Die Tiere schauten sich nach ihr um, als sie wieder mit hocherhobenem Kopf durch die Stallungen stolzierte. Die Mutterschaft hatte sie noch schöner gemacht, sie war reifer geworden. Meistens folgte ihr das
Nesthäkchen. Dieses genoss die neidischen Blicke der Kühe und Hühner. Es wollte so werden wie die Mama und war fasziniert von ihrem graziösen Wesen. Am Abend legten sie sich zusammen auf die Ofenbank und die Mutterkatze erzählte dem Kleinen von ihren Erlebnissen draussen. Das Kleine liebte ihre Mutter über alles und nahm sie sich als grosses Vorbild.

Im Spätsommer bekam die weisse Schönheit erneut Nachwuchs. Dieses Mal erblickten drei Kätzchen das Licht der Welt. Eines der kleinen war graugetigert, das zweite rotgepunktet und das letzte war das Ebenbild der Mutter. Sie suchte nach einem vornehmen Namen für das Kleine und erinnerte sich an eine Katzendame, mit der sie vor längerer Zeit Bekanntschaft gemacht hatte. Diese Katze war von edelster Abstammung. Sie war aus einer Zucht. Ihre Rasse nannte man Russisch Blau. Sie war enorm klein, zierlich und vornehm. Sie trug einen langen Namen, so wie das bei den Blaublütigen üblich ist. Die Katzenmama konnte sich nicht mehr an alle Titel erinnern, wusste aber, dass sie Tasja von ..... hiess. Sie nannte die Kleinste, die ihr unsagbar glich, deshalb Tasja.
Und auch diesen Kätzchen lehrte sie, wie man Mäuse fing und sich sauber hielt. Besonders Tasja zeigte sie ausgiebig, wie sie ihr Fell pflegen musste, denn Tasja war genauso weiss wie die Mutter. Sie verbrachten eine unbeschwerte Kinderzeit bei den Bauersleuten, die sehr lieb zu ihnen waren. Eines Tages kam ein Ehepaar und nahm die getigerte Schwester mit. Sie verabschiedeten sich voneinander und versprachen, sich eines Tages zu besuchen. Auch der rote Bruder wurde wenige Tage später abgeholt. So blieben nur noch die drei Schönheiten, Mama, die grosse Schwester und die kleine Tasja. Sie lagen nun eben zu dritt auf der Ofenbank und genossen die Wärme. Draussen war es bereits kühl geworden, der Winter war gekommen.

Es war bereits November, als Tina bei den Bauersleuten zu Besuch kam. Sie beobachtete das Trio, das auf der Ofenbank lag. Sie waren kaum auseinanderzuhalten. Alle drei hatten die gleiche Farbe. Hätte man nicht genau hingeschaut, wäre man der Meinung gewesen, da läge nur eine einzige grössere Katze. Tina bemerkte,
dass die Bäuerin ganz verliebt in die Kleinen war. Der Bauer erklärte, sie hätten jedes Jahr etliche Katzen, die ihre Jungen im Stall gebaren. Diese würden aber wild aufwachsen und bekämen Futterresten. Zudem seien diese unnahbar. Bei diesen drei Katzen handle es sich um die eigenen Stubentiger. Diese dürfen drinnen übernachten und bekämen gutes Futter. Allerdings müsste Tasja noch ein Plätzchen haben, er könne keine drei Katzen brauchen, die nächstes Jahr wieder Junge bekämen. Die grosse Schwester dürfe bei der Mutter bleiben, doch Tasja sollte eine gute Familie finden, in der sie bleiben konnte.

Tina zählte in Gedanken ihre Katzenfamilie durch. Sie überlegte, ob es ihr noch möglich war, ein weiteres Maul zu stopfen. Sie war angetan von der kleinen weissen Pracht. Tasja drückte sich an die Mutter und suchte die Milchdrüse. Mit ihren kleinen Pfoten bearbeitete sie den Bauch
der Mutter. Dann genoss sie die warme Milch. Tina war unschlüssig. War es nicht etwas unüberlegt, noch eine weitere Katze aufzunehmen? Die Vernunft sagte nein, doch der Mund stimmte zu. Sie erklärte den Bauersleuten, dass sie Tasja zu sich nehmen wolle. Zu Hause sei ja Luna, die etwa gleich alt war. Sie könnten dann zusammen aufwachsen. Die Bäuerin war froh, dass Tasja nun eine Bleibe gefunden hatte.

Dennoch bemerkte Tina, dass es der Bäuerin nicht leicht fiel. Sie konnte den Blick nicht mehr von diesem Trio abwenden. So sassen sie noch zwei Stunden in der guten Stube und sprachen über Gott und die Welt. Im Blickwinkel lagen die drei Katzen und schliefen. Als es bereits sehr spät war, nahm Tina die kleine Tasja auf den Arm und erklärte ihr, dass sie sich nun von ihrer
Mutter und Schwester verabschieden musste. Tasja sprang auf den Boden und lief zu ihrer Mutter. Dort schmiegte sie sich an das Muttertier und trank gierig Milch. Den beiden Frauen stiegen fast die Tränen in die Augen, als sie Tasja beim Saugen zuschauten. Sie wussten, dass dies der endgültige Abschied von der Familie war.

So kam die weisse Schönheit an den Robenweg. Luna war hocherfreut, dass sich eine Gleichaltrige zu ihr gesellte. Sie mochten sich von der ersten Minute an und legten sich zusammen in Lunas Körbchen. Auf diese Weise überstand Tasja die Trennung von der Mutter und Schwester ohne grosse Probleme. Mit Luna unternahm sie ihre ersten Ausflüge. Es stellte sich heraus, dass Tasja eine gute Jägerin war. Sogar Luna konnte noch etwas von ihr lernen.

Es war ein ungleiches Paar, das zusammen aufwuchs. Luna war die sanfte Tigerkatze und Tasja die weisse Eleganz. Auch sie wusste, dass sie schön war, denn das hatte ihr die Mutter eingeflöst. Sie trug den Schwarz sehr hoch und wurde sehr eingebildet. Ihre Einbildung stieg ins Unermessliche, als ihr Tina mitteilte, dass ein Foto von Tasja in einem Katzenkalender veröffentlicht worden sei. Sie konnte sich vor Stolz kaum mehr halten, legte sich stundenlang am Fenster auf den Katzenbaum, damit alle Passanten die schöne Tasja bewundern konnten.

Sie wollte alles für sich alleine haben und ertrug es nicht, wenn Tina die anderen Katzen liebkoste. Dann wurde sie eifersüchtig und entwickelte sich zu einer kleinen schönen Hexe. Sie verteidigte ihren Liegeplatz, ihren Futternapf und verteilte, sofern notwendig, auch Hiebe. Luna bekam ab und zu Schläge und ordnete sich bei Tasja unter. Wenn Tasja spielen wollte, führte kein Weg an ihr vorbei. Dann stupste sie mit ihrer Pfote den Spielgefährten an und forderte ihn zum Spiel auf. Wollte dieser lieber weiterschlafen oder etwas Anderes unternehmen, wurde Tasja sauer. Dann zeigte sie, wer hier Katzenfrau im Hause war.

Die Nachbarskatzen hatten in der Zwischenzeit erfahren, dass es eine noble Schönheit gab. Sie versammelten sich um das Haus und versuchten einen Blick zu erhaschen. Neidlos mussten sie zugeben, dass man die Wahrheit erzählte. Sie war tatsächlich edel, die weisse Tasja. Und dennoch hatte sie nicht viele Freunde. Luna und Miezi verstanden es gut mit den Launen von Tasja fertigzuwerden, doch die anderen mieden sie. Sie mussten immer damit rechnen, einen Hieb abzubekommen.

Auch in der Familie war Tasja keine Schmusekatze. Sie mochte es zwar, wenn Tina mit ihr sprach und ihr kurz über den Rücken streichelte, doch schmusen wollte sie nicht – das war unter ihrer Würde. Sie würde sich nicht wie die anderen Katzen auf den Rücken legen und sich den Bauch kraulen lassen. Wer war sie denn! So was machten edle Tiere schliesslich nicht, das war nur etwas für unterwürfige Tiere. Wenn Tina sie hochhob, wehrte sie sich. Sie wollte runter. Sie tyrannisierte die ganze Umgebung und auch Tina musste sich dem Willen der kleinen Hexe beugen.

Wer allerdings überhaupt nicht daran dachte, sich dem Willen von Tasja zu fügen, war Zottel. Er mochte sie sowieso nicht, denn sie beanspruchte immer die besten Plätze in der Wohnung. Wenn sie wieder mal zickig war, durfte er nichts dazu miauen. Er musste es akzeptieren, sonst wäre Tina sauer geworden und hätte mit ihm geschimpft. Und Tasja provozierte ihn fortzu. Sie war jung, schnell und gelenkig. Wenn er ihr draussen begegnete, foppte sie ihn, bis ihm die Geduld riss. Ging er auf sie los, rannte sie in Windeseile davon und kletterte auf die höchsten Zweige der nächsten Tanne. Zottel mit seinen sieben Kilos hatte da keine Chance dem Luder nachzurennen. Auf halbem Weg machte seine Kondition schlapp und er musste aufgeben. Zudem wären die Aeste, auf denen sich Tasja versteckte, für seine Pfunde zu dünn gewesen. Er wäre runtergefallen und diesen Gefallen wollte er der eingebildeten Tasja nicht machen. In diesen Momenten hasste er sie. Da sass sie nun auf den höchsten Aesten und lachte ihn von hochhoben aus. Sie rief in einer Lautstärke den Nachbarskatzen zu, dass Zottel ein fetter schwarzer Kater sei. „Warte nur, wenn ich dich erwische“, dachte Zottel „dies wirst du eines Tages bereuen“.

So kam es, wie es kommen musste. An einem schönen Sommerabend war Zottel der schnellere. Er packte Tasja im Pelz und biss zu. Sie wehrte sich wie verrückt, schrie, fuhr ihre Krallen aus und versuchte, Zottel loszuwerden. Doch Tasja war die Unterlegene. Er hatte ihr ein grösseres Loch ins Bauchfell gebissen und mit seinen grossen Zähnen mitten durch den Hinterlauf. Hinkend kam sie am Morgen nach Hause, gedehmütigt, verletzt und wütend.

Tina realisierte zuerst gar nicht, dass mit Tasja etwas nicht stimmte. Erst als diese ununterbrochen ihr Bein mit der rauen Zunge ableckte, untersuchte sie die kleine Tajsa. Da entdeckte sie die blutige Stelle am Hinterbein. Sie hatte genug Katzenerfahrung und wusste, dass eine Bisswunde sofort behandelt werden musste. Sie packte Tasja deshalb in den Tragkorb und brachte sie zum Tierarzt. Dieser sah sich Tasjas Wunde an und erklärte, man müsse die Wunde säubern. Dies würde sich Tasja aber nicht ohne Murren gefallen lassen, denn das Desinfektionsmittel brenne. Er müsse sie deshalb leicht betäuben, damit er sie säubern und untersuchen kann.

Tina nahm Tasja in die Arme und sah zu, wie ihr der Arzt eine Spritze verabreichte. Allmählich wurde sie müde. Sie schaute Tina verwundert an, denn sie verstand nicht, was um sie herum passierte. Die Augenlider wurden schwer und Tasja wurde ruhig. Nun konnte der Arzt seine Arbeit fortsetzen. Er entdeckte am Bauch einen grösseren Riss im Fell, den er mit einigen Stichen zusammennähen musste. Tasja blieb ganz ruhig. In ihrem Kopf hörte sie die Stimme ihrer Mutter, die ihr ein Schlaflied vorsang. Sie sah ihre Schwester, die sich an die Mutter schmiegte. Friede umgab sie, ein Gefühl der totalen Ruhe.
Als sie wieder zu sich kam, lag sie in Tinas Armen, die sie unentwegt streichelte. In diesem Moment wurde ihr klar, dass sie dieses Gefühl vermisst hatte. Sie legte sich auf den Rücken und zeigte Tina den Bauch und die Stelle, an der Zottel zugebissen hatte. Und diese Liegestellung nahm sie von diesem Tag an öfters ein mit der Aufforderung „bitte streicheln“. Aus der Hexe Tasja wurde eine Schmusetante.

In Zukunft vermied sie es Zottel zu begegnen. Wenn er in ihre Nähe kam, ergriff sie die Flucht oder verzog sich unter die Polstergruppe. Kam er ihr näher als einen Meter, knurrte sie ihn furchterregend an. Dann stellte er Kamm und Schwanz und legte die Ohren dicht an den Kopf. Spätestens dann griff Tina ein und beruhigte die aufgebrachten Gemüter. Allmählich lernte Tasja, wie sie Zottel begegnen musste. Sie beobachtete ihn genau und wusste, wann er friedlich gesinnt war und wann man besser die Pfoten von ihm liess. Was sie aber gelernt hatte,
man durfte ihn nicht foppen, das konnte er nicht ertragen. Sie wurden nie richtige Freunde, doch sie fanden eine Lösung, sich mit Distanz zu begegnen.

Tasja hatte einen unbändigen Charakter. So hinterlistig und hexerisch wie sie war, so ausdauernd zeigte sie sich bei der Jagd. Keine Maus konnte ihr entkommen. Mit grossem Stolz brachte sie ihre Beute nach Hause und legte sie Tina vor die Füsse. Sie hatte auch keine Angst vor Ratten, und diese niedlichen Tiere wurden ebenfalls bei Tasja in die Wohnung geschleppt. Dies war die Art, wie Tasja ihrer Katzenmami dankte für das warme Plätzchen, das tägliche Futter, die Streicheleinheiten und die lieben Worte. Tina schätzte diese Geschenke, wenn auch mit Widerwillen im Gesicht. Sie wusste, dass dies die Art der Katze war ihre Sympathie zu zeigen.
Tasja konnte auf der einen Seite zickig sein und fünf Minuten später wieder eine anschmiegsame liebe Schmusekatze. Sie hatte zwei Gesichter, die sie je nach Wetterlage, Mondstand oder Laune zeigte. Sie war voller Ueberraschungen mit unendlichem Elan. Kein Baum war zu hoch, Jedes Geräusch wurde untersucht. Wenn sich irgendwo nur das Geringste bewegte, musste Tasja es erkunden. Sie blieb immer ums Haus herum und kam normalerweise brav nach Hause, wenn man sie rief.
Wurde in der Wohnung etwas Neues aufgestellt, musste Tasja ihre Backen und Tatzen daran reiben. Nun roch das neue Möbel nach Tasja und somit war es für die anderen klar, dass sie es in Besitz genommen hatte. Smokie besass nur einmal die Verfrorenheit, sich auf dem Katzenbaum in Tasjas Schlummerhöhle zu legen. Tasja rannte wie von Sinnen auf den Katzenbaum und schlug mit unheimlicher Wucht auf Smokie ein. Diese konnte sich kaum wehren, denn sie sass in der Höhle gefangen. Von diesem Tag an war die Höhle für die anderen ein Tabu. Tasja zeigte ihnen, wem hier was gehörte. Sie mussten nach ihrer Pfeife tanzen, und wehe dem, der sich ihr nicht fügte.

Tina beobachtete die kleine Katze mit einem Schmunzeln. Auf der einen Seite tat ihr Smokie leid, die sich der weissen Schönheit so fügen musste, auf der anderen Seite wollte sie sich nicht in die Katzenhierarchie einmischen. Das mussten die Vierbeiner schon unter sich ausmachen. Irgendwie fanden alle den Weg zueinander, sodass im Katzenhaus am Robenweg Ruhe einkehrte und die Vier- und Zweibeiner in harmonischer Gemeinschaft zusammenlebten.
Zurück zum Seiteninhalt