Trovi - Luskas Bücher

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Trovi

Buch 6
An einem schönen Frühlingstag trafen sie Trovi. Er rannte auf der anderen Strassenseite mit ausgestrecktem Schwanz auf sie zu. Er war aus einem Gartentor gekommen, musste vor irgendetwas geflüchtet sein, als sei der Teufel hinter ihm her. Er schaute nicht nach links und rechts, sah deshalb auch das Auto nicht, das mit grossem Tempo auf ihn zu raste.

Aramis und seine Freunde sahen das Unglück kommen. Sie waren wie zu Eis erstarrt. Sie sahen von links das Auto rasen und von gegenüber Trovi rennen. Jetzt würde es passieren und sie konnten nichts tun. Sie wollten noch schreien, doch der Laut blieb ihnen in der Kehle stecken. Der rote Wagen fuhr direkt auf den kleinen Kater zu, der ohne sich umzuschauen über die Strasse rannte. Dann hörten sie ein Quietschen. Das Auto schlenkerte von links nach rechts und verursachte einen grässlichen Laut. Sie erstarrten für einen Moment. Dieses Geräusch kannten sie. So hatte es sich angehört, als sie in der Ostschweiz ihren Unfall gehabt hatten. Als sie die Augen öffneten, stand der kleine Mann vor ihnen, der noch eben hinter dem Steuer des roten Autos gesessen hatte. Er fluchte in allen Tönen "Drecksvieh, kannst denn nicht aufpassen?" Mit seinen Augen suchte er die Fahrbahn ab, doch er konnte nichts entdecken. Wahrscheinlich hatte er die Katze doch nicht erwischt. Er ging langsam zurück und suchte mit den Augen den Strassenrand ab. Nein, nichts! Er bückte sich und schaute unter den roten Wagen. Auch nichts! Dann setzte er sich wieder hinters Steuer und fuhr weiter.

Dann entdeckten sie den Schwarz-Weissen. Er sass unter einem Gebüsch am Strassenrand und zitterte am ganzen Körper. Erst jetzt war ihm bewusst geworden, welches Glück er gehabt hatte. Er war von daheim geflohen, nachdem man ihn schon wieder einmal getreten hatte. Unter seinem schwarz-weissen Fell war sein Körper mit blauen Flecken übersäht. Alles tat ihm weh, in seiner Seele brannte es wie Feuer. Man hatte ihn erniedrigt und gedemütigt. Und er wusste nicht wieso. Als es wieder passiert war, war er abgehauen. Er wollte nur weg von dort, weit, weit weg. In seiner Panik war er kopflos davon gerannt und hatte nicht darauf geachtet, dass hinter dem Haus die Strasse lag. Er hatte noch einmal Glück gehabt. Die Räder des roten Wagens stoppten kaum einen Meter vor ihm. Wäre das Auto nur wenig langsamer gefahren, hätte es ihn überrollt. Er musste einen guten Schutzengel gehabt haben. Doch nun wusste er nicht, wohin er sollte. Er sass unter der Hecke und schaute umher.

Aramis entdeckte ihn als Ersten. Er betrachtete den Kater von oben bis unten. "Hey, du hast Schwein gehabt." Er war das, was man einen gewöhnlichen Hauskater nannte. Der Rücken, die Stirn und der Schwanz waren dunkelgrau getigert. Seine Augen schauten traurig unter den dunklen "Vorhängen" im Gesicht hervor. Bauch und Beine waren weiss. Er sass einfach da und bewegte sich nicht. Noch immer zitterte er. Er gab keine Antwort auf Aramis' Worte, stand noch immer unter Schock. Als sie an ihm vorbei gehen wollten, bewegte er sich. "Woher kommt ihr denn?" fragte er sie. Sie blieben stehen, setzten sich für einen Moment hin. "Wir gehen heimwärts", erklärte Aramis. "Und wo ist denn euer Zuhause?" fragte der Schwarz-Weisse. "Bei Ina und Thomas", bekam er zur Antwort "da, wo man uns liebt".

Er betrachtete die kleine Gruppe, die vor ihm stand. Er lebte schon lange in dieser Gegend, doch diese Katzen hatte er noch nie gesehen. Sie waren schmutzig, dünn und erschöpft. Ihm ging es im Moment nicht viel besser. "Darf ich euch begleiten? Ich muss fort von hier." Aramis, Shumba und Beauty berieten sich für einen kurzen Moment. "Ja, kannst mitkommen. Musst aber bei der Jagd helfen, damit die Kleinen etwas zu futtern haben".

Trovi war froh, dass er sich der Gruppe anschliessen konnte. Ihm war es egal, wohin die Reise ging, Hauptsache weg von hier. Wenn er mit ihnen ging, würde er vielleicht auch bei Thomas und Ina bleiben dürfen. Er trottete wortlos hinter ihnen her. Sie marschierten noch nicht lange, als Aramis an einem Waldrand einen idealen Liegeplatz entdeckte. Hier wollten sie ihr Lager für diesen Tag aufschlagen und bei Einbruch der Dunkelheit weiter wandern.
Eines der Tiere hielt Wache. Heute war Silver an der Reihe. Er setzte sich, als die anderen Katzen bereits zusammengerollt im kühlen Gras schliefen, zu Trovi. Sie erzählten sich, was alles passiert war und wieso sie hier gelandet waren. Trovi staunte nicht schlecht, als er von der mutigen Wanderung der Katzen erfuhr. Wie schön ihr Daheim doch sein muss, dass sie den langen Weg nach Hause auf sich nahmen.

Dann war er an der Reihe. Er erzählte seinem neuen Freund von seiner Familie, die ihn regelmässig misshandelte. Er wusste nicht wieso, hatte es aber langsam satt, für alles den Sündenbock zu sein. Deshalb war er abgehauen. Silver sah Trovis traurige Augen, als er ihm seine Lebensgeschichte erzählte. Was muss dieser arme Kerl alles mitgemacht haben.
Natürlich interessierten sich auch die anderen Katzen für Trovis Geschichte. Doch Silver winkte ab. "Lasst ihn in Ruhe, er ist noch nicht so weit. Eines Tages wird er es euch schon erzählen." Trovi durfte sich der Gruppe anschliessen.

Nun waren sie wieder zu fünft, ein Jäger mehr. Leider erwies sich Trovi nicht als grosse Hilfe. Auch wenn er kein schönes Zuhause gehabt hatte, stellte man ihm mindestens jeden Tag etwas Futter hin. Er hatte also keinerlei Uebung in der Mäusejagd. Doch niemand beklagte sich deswegen. Auch wenn er ohne Maus zurückkam, gab es keine Diskussionen. Die vorhandene Beute wurde unter den Tieren geteilt. Manchmal hatte man einen vollen Bauch, dann eben wieder etwas Hunger. Trovi fühlte sich wohl bei seinen neuen Freunden und akzeptierte den grossen Shumba als Chef.

Er war fest entschlossen, bei der Gruppe zu bleiben und gab sein Bestes, um sich mit den anderen Katzen anzufreunden. Doch drei Wochen später musste er seine Pläne ändern. Es ging ihm nicht gut. Er hatte Fieber und war schwach geworden. Ohne dass es jemand bemerkt hatte, verzichtete Trovi seit Tagen auf seine Futterration. Die Mädels der Gruppe brauchten die Nahrung viel dringender. Und er war sowieso der schlechteste Jäger von allen.
Sie waren schon wochenlang unterwegs und hatten sich durch den Winter geschlagen. Allmählich wurde es wärmer. Der Frühling war eingekehrt. Noch nie war er so früh und heiss. Schon im April gab es sommerliche Temperaturen. Plötzlich war wieder Leben in den Strassen. Die Leute kamen aus ihren Häusern hervor und freuten sich über das Erwachen der Natur.

An einem Stadtrand angekommen, konnte Trovi nicht mehr. Seine Batterien waren leer, in seinem Kopf dröhnte es. Er war mit seinen Kräften am Ende. Sie wollten ihrem Freund helfen, doch Trovi winkte ab. "Geht weiter, lasst mich hier zurück. Ich werde schon einen Ort finden, an dem ich mich niederlassen kann." Noch ein letztes Mal stupsten die Katzen ihre Nasen aneinander, dann schaute Trovi der Gruppe zu, wie sie im Dunkel der Nacht verschwand. Er legte sich unter einen Baum im Vorgarten eines Einfamilienhauses und verfiel in einen tiefen Schlaf.

Als die Sonne am nächsten Morgen aufging, schlief er noch immer. Erst am Nachmittag, als es heiss wurde, wurde er aus dem tiefen Schlaf gerissen. Zuerst wusste er gar nicht recht, wo er war, doch dann erinnerte er sich, dass er vor lauter Hunger zusammen gebrochen war. Noch immer spürte er den unangenehmen Druck im leeren Bauch. Er musste sich auf die Suche nach Futter machen.

Er schaute sich um. In dieser kleinen Strasse gab es nur Einfamilienhäuser mit begrünten Vorgärten. In einem dieser Gärten hatte er sich schlafen gelegt. Er hörte Kindergeschrei aus einem der Hinterhöfe. Er kroch unter dem Gebüsch hervor und marschierte am letzten Haus vorbei zum Hinterhof. Gespannt schielte er um die Ecke hinter das Haus. Er hatte vieles erwartet, Hinterhof, Strasse oder Spielplatz. Doch das, was er sah, übertraf all seine Erwartungen. Er stand mitten in einem wunderschönen Garten, in dem zwei kleine Kinder spielten. Sie trugen Badehosen und sprangen immer wieder in den Pool, der randvoll Wasser war. Dazu schrieen sie vor lauter Freude.

Trovi schaute sich um. Der Garten war auf zwei Ebenen angelegt. Auf der oberen gab es Bäume, Rosenhecken, Sträucher und das besagte Schwimmbecken. Daneben stand ein ganz kleines Haus mit der Aufschrift "Vanessa und Nils", vermutlich die Namen der spielenden Kinder. Auf der unteren Gartenebene war eine grosse Wiese, eingerahmt mit Tausenden von Blumen. Die Häuserreihen waren durch grosse Gärten verbunden. Jetzt, im Frühling, waren sie voller Blumen. Es duftete herrlich. Links von ihm standen zwei extrem hohen Pappeln, die sich im sanften Wind wiegten und kühlen Schatten spendeten.

Am Ende des unteren Gartenteils stand ein Zelt. Darin entdeckte er einen grossen Tisch und viele Stühle. Etwas entfernt war ein grosser Grill montiert. Den Stühlen nach zu urteilen, mussten hier viele Leute wohnen. Er ging ein paar Schritte und legte sich unter einen der hohen Bäume.

Nun standen die Kinder im hintersten Teil des Gartens an einem grossen Tisch. Jedes hatte einen kleinen Schläger in der Hand. Zwischen ihnen schnellte ein kleiner Ball hin und her, der immer "Tick-Tack" machte, wenn er auf der Tischplatte aufschlug. Sie lachten laut und riefen sich etwas zu, was Trovi nicht verstand. Sie schienen glücklich zu sein. Dann hörte er eine Stimme aus dem Nachbarhaus. "Nils, Vanessa, das Essen ist fertig". Eine ältere Dame stand in der Tür zum Garten und rief nach ihren Enkeln. Neben ihr, dicht an ihre Beine geschmiegt, stand eine Katze. Sie drückte sich fest an "Omi", so nannten die Kinder ihre Oma und Nachbarin. Wo Katzen sind, gibt es Futter, dachte Trovi. Als die Kinder im Nachbarhaus verschwunden waren, schlich er ihnen nach. Die Türe zur Küche stand offen. Er hörte die Kinder und ihre Grossmutter im Esszimmer. Vor ihm in der Küche standen zwei Schalen, gefüllt mit Futter. Trovi schlich sich rein und machte sich darüber her. Es war lecker. Seit langer Zeit hatte er wieder mal einen gut gefüllten Bauch. Er schaute sich um. Hier würde es ihm gefallen.
Gipsy, die Hauskatze hatte ihn entdeckt. Sie lag im Korridor und schaute ihm zu, wie er gierig frass. Es war nichts Neues, dass hier fremde Katzen ein- und ausgingen. Auch Moritz, ein Nachbarskater, war regelmässig hier Gast. Bis vor wenigen Monaten waren sie zu zweit gewesen, Strolchi und sie. Leider wurde Strolchi eines Tages fest krank und musste operiert werden. Sie kam nicht mehr zurück. Omi hatte ihr erklärt, Strolchi hätte ein Krebsgeschwür im Hals gehabt. Sie verstand zwar nicht, was ihr Frauchen damit meinte, doch seither lebte sie mit ihrem Omi hier ganz allein. Es machte ihr auch gar nichts aus, wenn ab und zu mal vierbeiniger Besuch vor der Türe stand. Meistens bekam sie sowieso viel zu viel Futter und konnte so leicht ein paar Bissen an andere abtreten.
Sie betrachtete den ausgehungerten Kater und freute sich, dass es ihm mundete. Er sah aus, als habe er dieses Mahl nötig gehabt, so dünn wie er war. Vielleicht würde er ja wiederkommen, dann würde sie ihm alles zeigen, was es hier zu betrachten gab. Sie würde ihm auch die Meerschweinchen zeigen, die tagsüber im Garten herumliefen. Dies waren ihre besonderen Freunde. Am Morgen brachte man sie zu ihr in den Garten, da hier besonders viel leckere Gräser wuchsen. Sie hatten ein Laufgehege mit einem kleinen Häuschen. Damit sie auch genügend Schatten bekamen, legte Omi ein grosses Tuch über das Gitter, das den Käfig nach oben schloss. Und dieses Tuch diente Gipsy als Lieblings-Liegeplatz. Sie verbrachte viele Stunden auf dem Käfig und konnte von diesem Platz aus ihre Meerschweinchen beobachten, wie sie hin- und herrannten. Manche Besucher hatten sich über die eigenartige Freundschaft schon gewundert, doch über ihre "Säuli" liess Gipsy nichts kommen. Sollten die Menschen doch doof schauen. Manchmal freunden sich halt auch Geschöpfe an, die sonst Feinde sind.
Was Strolchi gehofft hatte, trat ein. Am nächsten Tag stand Trovi wieder vor der Türe. Diese war allerdings geschlossen, und er schaute durch die Glastüre auf die gefüllten Futterschalen. Er musste einen Weg dorthin finden. Dann kam Strolchi auf ihn zu. Da er nicht wusste, ob ihm dieses Tier wohlgesinnt war oder nicht, lief er weg. Vom Garten aus sah er, wie Strolchi sich durch die Katzentüre drückte und plötzlich draussen stand. "Aha, so funktioniert das!" Trovi setzte sich vor die kleine Katzentüre und versuchte mit der Pfote, diese aufzudrücken. Der Widerstand war grösser als erwartet, doch sein Hunger auch. Nach dem dritten Versuch hatte er es geschafft. Die Türe liess sich aufdrücken. Er schlüpfte hinein in die Küche und begann mit seinem Morgenessen. Die Tage vergingen und Trovi kam immer wieder. Durch das regelmässige Futter, wurde er wieder stärker.
Er hatte den Tiefpunkt überwunden und war wieder gesund. Natürlich hatte ihn Omi entdeckt, denn so ganz ungesehen konnte er auch nicht rein- und rausgehen. Doch ihr war das recht. Strolchi war sowieso sehr wählerisch mit dem Essen. An gewissen Tagen wollte sie nur dieses, dann wieder jenes Essen. Es blieb immer viel Futter stehen. Omi war froh, dass sie es nicht wegwerfen musste und damit einem anderen Tier eine Freude bereiten konnte. Von Omi bekam er auch seinen Namen "Trovi", eine Ableitung vom italienischen "trovato" (gefunden).

Als es wieder kühler wurde, blieb Trovi drinnen. Es war ihm viel zu kalt draussen. Er hatte sich schon lange mit Omi angefreundet und schmuste stundenlang mit seinem neuen Frauchen. Hier war es ganz anders als dort, wo er bis jetzt gewohnt hatte. Hier freute man sich über den schwarz-weissen Kater und verwöhnte ihn nach allen Künsten. Auch die Nachbarskinder kamen jeden Tag vorbei und spielten mit ihm. Nachts legte er sich auf Omis Bett, was sie übrigens überhaupt nicht schätzte, und schnurrte ihr ins Ohr. Das war ein Leben, fast wie im Paradies.

Manchmal dachte Trovi noch an die Katzengruppe, dank der er diesen schönen Ort gefunden hatte. Was war wohl aus ihr geworden? Hatte sie ihr Daheim gefunden? Er jedenfalls hatte den Ort seiner Träume gefunden. Hier wollte er bleiben.
Trovi lebte fast zwei Jahre mit Gipsy und Omi zusammen. Auch wenn die alte Dame es vor dritten nicht zugeben wollte, liebte sie ihn über alles. Er war ihr so ans Herz gewachsen. Wenn sie auf dem Sofa sass und strickte, legte er sich dicht an sie. Noch nie hatte sie eine Katze gehabt, die derart verschmust war. Seit ihr Mann gestorben war, lebte sie hier ganz allein. Zwar wohnte ihr Sohn mit seiner Familie im Haus nebenan, doch nachts war sie halt trotzdem allein. Dann freute sie sich darüber, dass sie einen so treuen Freund wie Trovi bei sich haben durfte.

Noch bevor der nächste Frühling kam, wurde Trovi schwer krank. Sein Fell wurde struppig und er wollte nichts mehr fressen. Er verweigerte auch das leckerste Futter, das ihm Omi vorsetzte. Sie wusste sich keinen Rat. Ihre Tochter brachte ihn zum Tierarzt. Was erst nach einer harmlosen Grippe aussah, entpuppte sich als Seuche FIP. Trovi hatte sich einen tödlichen Virus eingefangen, gegen den es kein Medikament gab. Alle hofften natürlich, dass Trovi wieder gesund würde. Er bekam magenschonende Kost und Aufbaupräparate. Auch versuchte man, ihm das Fressen mit einer Spritze ins Maul einzugeben. Doch Trovi war viel zu krank, als dass er noch etwas hätte fressen können. Er war nur noch Haut und Knochen und zum Umfallen müde. Er spürte ganz genau, dass seine Zeit gekommen war, um Abschied zu nehmen. Er legte sich nochmals zu Omi und schnurrte ihr ein langes Dankeschön ins Ohr. Was wäre nur aus ihm geworden, wenn er seine Omi nicht gehabt hätte? An diesem Tag ging er in Gedanken nochmals sein Leben durch. Wie schlimm es doch angefangen und wie schön geendet hatte. Er dachte auch an die Katzengruppe, mit der er eine Zeit lang mitmarschiert war. Was war wohl aus ihr geworden? Noch während er in Gedanken bei ihr war, fiel er in einen tiefen Schlaf. Sanft verliess er diese Welt und glitt hinüber in den Katzenhimmel.
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